Statt eines zweiten Repos wird deploy-kit selbst die Vorlage. Ein Template
kopiert das gesamte Repo, die Projektdateien muessen also im Wurzel-
verzeichnis liegen - template/ ist entsprechend aufgeloest.
- bootstrap.sh entfaellt: das Template uebernimmt seine Aufgabe, und
Gitea kopiert serverseitig, funktioniert also auch bei privatem Repo.
- .gitea/template laesst Gitea ${REPO_NAME} in README.md und
docker-compose.yml ersetzen. Projektname, Image und container_name
stimmen damit ohne Handarbeit, offen bleibt nur der Port.
- CLAUDE.md zeigt auf DEPLOY.md, damit die Konventionen beim Arbeiten am
erzeugten Projekt gelesen werden.
- DEPLOY.md liegt jetzt nur noch einmal - die Kopie im geplanten zweiten
Repo waere unweigerlich auseinandergelaufen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Fuer Apps, die heute per SCP deployt werden. Schwerpunkt liegt auf den
beiden Aenderungen, die nicht rueckwirkungsfrei sind: der feste
Projektname benennt die Volumes um, der feste Container-Name kollidiert
mit dem noch laufenden alten Stack.
Enthaelt das Rezept zum Umkopieren der Volumes und einen Rueckweg, solange
das alte Volume noch existiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
DEPLOY.md beschreibt, wie ein Container aussehen muss, damit er mit dem
Runner und dem Nginx Proxy Manager zusammenspielt: fester Projektname,
Image mit Versionstag, kein ports-Mapping, Healthcheck als Deploy-Gate,
named volumes statt relativer Bind-Mounts.
bootstrap.sh holt die Vorlagen per curl in ein neues Projekt und ersetzt
__APP__ und __PORT__. Vorhandene Dateien bleiben unangetastet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>