Vier Funktionen:
- Anlass: ein Feld auf der Startseite gilt für alle folgenden Scans und
wird im Browser gemerkt. Ordnet den Bestand verlässlicher als der
Ortsname aus den Koordinaten. Durchsuchbar, nachträglich änderbar.
- Dubletten: die Detailansicht zeigt Karten, die dieselbe Person meinen
könnten - gleiche E-Mail, gleiche Telefonnummer (verglichen werden die
letzten acht Ziffern, damit +49 511 123456 und 0511/123456 aufeinander
passen) oder gleicher Nachname bei gleicher Firma.
- Rückseite: nachträglich ein zweites Bild zur Karte. Es füllt nur
Felder, die die Vorderseite offen gelassen hat.
- Schnellwahl bei Erinnerungen: in 3 Tagen / 1 Woche / 2 Wochen /
1 Monat, jeweils 9 Uhr. Das Datumsfeld braucht man damit selten.
Teilen als vCard über das System-Teilenblatt, mit Download als
Rückfallebene, wo es kein Teilenblatt gibt.
Oberfläche:
- Startseite führt jetzt: Anlass, große Aufnahmefläche mit Symbol statt
Textzeile, leise Alternative, darunter die zuletzt erfassten Karten.
Vorher stand dort eine Überschrift mit Zahlen und man musste raten.
- Weniger Webseite, mehr App: kein Seitenrahmen auf dem Telefon, Symbole
in der Tableiste mit Zählerblasen, kein Tap-Highlight, keine
Textmarkierung auf Bedienelementen, Safe-Area oben, Einblendung beim
Ansichtswechsel, Mindesthöhe 54 px für Schaltflächen.
- Die Marken "exportiert" / "nicht exportiert" sind aus der Liste raus;
dafür gibt es den Filter.
Neue Spalten occasion und back_image_file kommen per ALTER TABLE in
bestehende Datenbanken - CREATE TABLE IF NOT EXISTS rührt eine
vorhandene Tabelle nicht an.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Auslesen im Hintergrund: /api/scan antwortet, sobald die Karten
freigestellt und gespeichert sind, und stößt die Extraktion als Task an.
Ein Zwanzigerstapel blockierte vorher den Upload für die ganze Dauer
aller Modellaufrufe. Die Oberfläche zeigt "wird gelesen" und lädt nach,
solange etwas offen ist.
Zwei Folgen davon sind mitbehandelt: Beim Schreiben der Ergebnisse steht
COALESCE, damit ein Handeintrag während des Lesens nicht überschrieben
wird, und offene Karten werden beim Start nachgeholt, statt dauerhaft in
der Warteschlange zu hängen.
Bildaufbereitung des Zuschnitts:
- Der Einzug zieht die erkannten Ecken um 1,5 % zur Mitte, damit kein
Untergrund im Zuschnitt bleibt.
- Die Beleuchtung wird ausgeglichen (Division durch eine weichgezeichnete
Fassung), damit das Papier weiß wird statt grau. Dunkle Karten bleiben
unangetastet - bei ihnen ist das Dunkle das Papier, kein Schatten.
- Das Modell meldet die nötige Drehung im Schema; das gespeicherte Bild
wird entsprechend gedreht. Geometrisch ist die Lage nicht bestimmbar.
Sammelexport entfernt: Der Button "Alle als vCard" ist weg, mit ihm der
Endpunkt /vcf sowie vcard.build_many und db.execute_many, die dadurch
keinen Aufrufer mehr hatten.
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Fehler: claude-haiku-4-5 lehnt output_config.effort mit einem 400 ab, jede
Karte lief in einen Lesefehler. effort und der server-seitige Fallback
werden jetzt nur an Modelle geschickt, die sie annehmen; ein unbekanntes
Modell mit engerem Parametersatz wird einmal ohne Zusatzparameter
wiederholt, statt die Karte zu verlieren. Tests decken die Zuordnung ab.
Design: Grau kommt als Hierarchiestufe dazu. Drei Ebenen für Fläche
(weiß / grau gefüllt / schwarz), Text (schwarz / --ink-2 / --ink-3) und
Linie (3px / 1px schwarz / graue Haarlinie). Vorher trug alles dieselbe
3px-Kante und dasselbe Schwarz, dadurch war keine Ordnung erkennbar.
Konkret: nicht gewählte Filter treten zurück, Listenzeilen bekommen drei
Textstufen und Statuspillen statt einer gleichförmigen Zeile, das
Kopfband über Listen ist grau hinterlegt, zweitrangige und zerstörende
Aktionen sind leiser als die primäre.
iOS: Datumsfelder zentrieren ihren Wert und sacken in der Höhe ein. Die
WebKit-Pseudoelemente ziehen sie auf die Form der übrigen Felder.
Dazu die Domain in der Dokumentation auf scanner.lucas-orth.de.
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Drei Änderungen, die den Spitzenverbrauch eines Stapelscans senken:
- Zuschnitte werden nicht mehr auf 1400 px hochgerechnet. Auf einem
Stapelfoto ist eine Karte nur ein paar hundert Pixel breit; sie
aufzublasen erzeugt vier Mal so viele Pixel ohne mehr Information und
kostet zusätzlich Bildtokens beim Modellaufruf. OUT_WIDTH ist jetzt
eine Obergrenze.
- Die um 180 Grad gedrehte Fassung entsteht erst, wenn ein Ergebnis leer
bleibt, statt für jede Karte auf Vorrat. Das halbiert die
JPEG-Kodierungen im Normalfall.
- Zuschnitte werden einzeln kodiert und sofort freigegeben, statt
gesammelt im Speicher zu liegen.
Dazu mem_limit und cpus für den App-Container: ein Ausreißer soll den
Container treffen, nicht den Host, auf dem auch Jitsi und MySQL laufen.
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Selbst gehostete PWA, die Visitenkarten von einem Foto freistellt, ausliest
und als Kontakt bereitstellt.
- Stapelscan: OpenCV findet die Kartenrechtecke über mehrere Binärmasken,
entzerrt sie perspektivisch und schneidet sie einzeln aus. Ohne Fund gilt
das ganze Foto als eine Karte.
- Extraktion: ein Aufruf je Zuschnitt an das Vision-Modell mit
JSON-Schema. Kein vorgeschaltetes OCR - das würde Layout und
Schriftgrößen wegwerfen, aus denen die Feldzuordnung entsteht.
- Metadaten: Aufnahmezeit und GPS aus den EXIF-Daten des Fotos, Ortsname
über Nominatim, Browserstandort nur als Rückfallebene.
- Übersicht mit Volltextsuche und Filtern, Detailansicht mit Korrekturmaske.
- Notizfeld je Karte, Erinnerungen per Mail inklusive Nachholen verpasster
Termine nach einem Neustart.
- vCard 3.0 einzeln und als Sammeldatei, Karte gilt danach als exportiert.
- Anmeldung über ein Passwort, Sitzung als signiertes Cookie.
- Deployment per Tag-Push nach den Konventionen in DEPLOY.md.
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