Scan-Pfad entschlacken, Container-Limits setzen

Drei Änderungen, die den Spitzenverbrauch eines Stapelscans senken:

- Zuschnitte werden nicht mehr auf 1400 px hochgerechnet. Auf einem
  Stapelfoto ist eine Karte nur ein paar hundert Pixel breit; sie
  aufzublasen erzeugt vier Mal so viele Pixel ohne mehr Information und
  kostet zusätzlich Bildtokens beim Modellaufruf. OUT_WIDTH ist jetzt
  eine Obergrenze.
- Die um 180 Grad gedrehte Fassung entsteht erst, wenn ein Ergebnis leer
  bleibt, statt für jede Karte auf Vorrat. Das halbiert die
  JPEG-Kodierungen im Normalfall.
- Zuschnitte werden einzeln kodiert und sofort freigegeben, statt
  gesammelt im Speicher zu liegen.

Dazu mem_limit und cpus für den App-Container: ein Ausreißer soll den
Container treffen, nicht den Host, auf dem auch Jitsi und MySQL laufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Lucas Orth
2026-09-06 12:22:37 +02:00
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commit bc1981f1bd
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@@ -17,7 +17,16 @@ def test_zuschnitte_haben_kartenformat():
for crop in crops:
height, width = crop.shape[:2]
assert (width, height) == (segment.OUT_WIDTH, segment.OUT_HEIGHT)
assert abs(width / height - segment.CARD_RATIO) < 0.01
assert segment.MIN_WIDTH <= width <= segment.OUT_WIDTH
def test_zuschnitt_wird_nicht_hochskaliert():
# Auf einem Stapelfoto ist eine Karte schmaler als OUT_WIDTH - der
# Zuschnitt darf die Vorlage nicht kuenstlich aufblasen.
crops, _ = segment.segment(photo_with_cards(count=12))
assert all(crop.shape[1] < segment.OUT_WIDTH for crop in crops)
def test_zuschnitt_enthaelt_die_karte_und_nicht_den_tisch():