Scan-Pfad entschlacken, Container-Limits setzen
Drei Änderungen, die den Spitzenverbrauch eines Stapelscans senken: - Zuschnitte werden nicht mehr auf 1400 px hochgerechnet. Auf einem Stapelfoto ist eine Karte nur ein paar hundert Pixel breit; sie aufzublasen erzeugt vier Mal so viele Pixel ohne mehr Information und kostet zusätzlich Bildtokens beim Modellaufruf. OUT_WIDTH ist jetzt eine Obergrenze. - Die um 180 Grad gedrehte Fassung entsteht erst, wenn ein Ergebnis leer bleibt, statt für jede Karte auf Vorrat. Das halbiert die JPEG-Kodierungen im Normalfall. - Zuschnitte werden einzeln kodiert und sofort freigegeben, statt gesammelt im Speicher zu liegen. Dazu mem_limit und cpus für den App-Container: ein Ausreißer soll den Container treffen, nicht den Host, auf dem auch Jitsi und MySQL laufen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -12,6 +12,11 @@ services:
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restart: unless-stopped
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# Wird im Workflow aus dem Secret DOTENV erzeugt.
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env_file: .env
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# Deckel gegen Ausreisser: ein Stapelscan braucht im Normalfall deutlich
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# unter 500 MB. Laeuft er aus dem Ruder, stirbt der Container - nicht der
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# Host, auf dem auch Jitsi und die Datenbank liegen.
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mem_limit: 1g
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cpus: 1.5
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volumes:
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- business-card-scanner-data:/data
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networks:
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