Scan-Pfad entschlacken, Container-Limits setzen

Drei Änderungen, die den Spitzenverbrauch eines Stapelscans senken:

- Zuschnitte werden nicht mehr auf 1400 px hochgerechnet. Auf einem
  Stapelfoto ist eine Karte nur ein paar hundert Pixel breit; sie
  aufzublasen erzeugt vier Mal so viele Pixel ohne mehr Information und
  kostet zusätzlich Bildtokens beim Modellaufruf. OUT_WIDTH ist jetzt
  eine Obergrenze.
- Die um 180 Grad gedrehte Fassung entsteht erst, wenn ein Ergebnis leer
  bleibt, statt für jede Karte auf Vorrat. Das halbiert die
  JPEG-Kodierungen im Normalfall.
- Zuschnitte werden einzeln kodiert und sofort freigegeben, statt
  gesammelt im Speicher zu liegen.

Dazu mem_limit und cpus für den App-Container: ein Ausreißer soll den
Container treffen, nicht den Host, auf dem auch Jitsi und MySQL laufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Lucas Orth
2026-09-06 12:22:37 +02:00
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@@ -79,3 +79,12 @@ def encode_jpeg(rgb_or_bgr: np.ndarray, quality: int = 88, bgr: bool = True) ->
Image.fromarray(array).save(buffer, format="JPEG", quality=quality, optimize=True)
return buffer.getvalue()
def rotate_jpeg_180(raw: bytes) -> bytes:
"""Nur fuer den zweiten Anlauf einer leer gebliebenen Karte gedacht -
deshalb aus dem JPEG heraus statt aus dem grossen Rohbild."""
image = Image.open(io.BytesIO(raw)).transpose(Image.ROTATE_180)
buffer = io.BytesIO()
image.save(buffer, format="JPEG", quality=88, optimize=True)
return buffer.getvalue()