# Schriften (lokal, DSGVO-konform) Work Sans wird **lokal** ausgeliefert. Es darf **keine** Anfrage an `fonts.googleapis.com` oder `fonts.gstatic.com` gehen – sonst fließt die IP-Adresse des Besuchers ohne Einwilligung an Google. ## Benötigte Datei Wir nutzen die **Variable Font** – eine Datei deckt alle Gewichte (100–900) ab. Abgelegt wird sie in diesem Ordner unter einem dieser Namen: ``` work-sans-variable.woff2 ← bevorzugt (klein) WorkSans-VariableFont_wght.ttf ← Rückfall (funktioniert, aber groß) ``` Beide sind in `src/styles/global.css` als `@font-face` hinterlegt; der Browser nimmt automatisch die erste verfügbare. ## Empfohlen: TTF nach woff2 umwandeln Die Original-TTF von Google ist mehrere hundert KB, als woff2 bleiben davon meist unter 100 KB übrig – bei gleicher Qualität. Einmalig: ```bash pip install fonttools brotli fonttools ttLib.woff2 compress WorkSans-VariableFont_wght.ttf # Ergebnis umbenennen zu: work-sans-variable.woff2 ``` Wer kein Python möchte, kann die woff2-Variante auch direkt beziehen: (Charsets `latin` + `latin-ext`). Work Sans steht unter der SIL Open Font License 1.1 – freie Nutzung, auch kommerziell. ## Prüfen Nach dem Start in den DevTools unter *Netzwerk* filtern: Es darf **kein** Request an eine Google-Domain auftauchen. Die Schrift kommt von `/fonts/work-sans-*`.