diff --git a/artikel/artikel-fehler-handschriftliche-mailings.json b/artikel/artikel-fehler-handschriftliche-mailings.json index ec05cce..42423a4 100644 --- a/artikel/artikel-fehler-handschriftliche-mailings.json +++ b/artikel/artikel-fehler-handschriftliche-mailings.json @@ -5,7 +5,7 @@ "keyword": "fehler direktmarketing mailing", "kategorie": "Texte und Vorlagen", "cta_ziel": "https://skrift.de/handgeschriebene-businessbriefe/", - "content_html": "
Ein handgeschriebenes Mailing hat einen großen Vorteil: Es wird geöffnet. Umso ärgerlicher ist es, wenn es danach trotzdem im Papierkorb landet. Die Ursachen sind fast immer dieselben, und die meisten lassen sich mit wenig Aufwand vermeiden. Hier sind die häufigsten Fehler, die wir in Print-Mailings sehen, und was im Vergleich zum E-Mail-Marketing anders ist.
\n\nOb Werbebrief, Karte oder Einladung, diese Fehler kosten die meisten Antworten:
\nEin Fehler, der speziell bei handschriftlichen Mailings passiert: zu viel Handschrift. Wenn Brief, Umschlag, Beilage, Gutschein und Nachsatz alle von Hand sind, wirkt das nicht mehr echt, sondern inszeniert. Handschrift gehört dorthin, wo ein Mensch spricht, also in den Brief selbst und auf den Umschlag. Programm, Anfahrt, Preisliste oder Antwortkarte dürfen gedruckt sein.
\nAuch beim Design gilt: weniger ist mehr. Ein kleiner Briefkopf oder ein Logo reichen. Grafiken, Farbflächen und Störer um den handgeschriebenen Text herum machen aus dem persönlichen Brief wieder Werbung. Wer das Mailing so gestaltet, dass die Handschrift Raum bekommt, hat die halbe Kampagne gewonnen.
\n\nWie der Umschlag richtig beschriftet wird, steht im Beitrag [ratgeber_link slug=\"handschriftliche-kuvertadressierung\"]Briefumschlag beschriften[/ratgeber_link]. Zur Frage, ob Briefmarke oder Dialogpost, gibt es einen eigenen Beitrag: [ratgeber_link slug=\"briefmarke-oder-dialogpost\"]Dialogpost oder Briefmarke[/ratgeber_link].
\n\nViele Mailings scheitern, weil die Zielgruppe nicht stimmt. Ein handgeschriebener Brief an 20.000 zufällige Adressen bringt wenig. Derselbe Brief an 200 gut ausgewählte Empfänger kann eine Kampagne tragen. Je relevanter der Anlass für den einzelnen Empfänger, desto besser die Antwortquote.
\nRelevanz entsteht durch Auswahl und Personalisierung. Nutzen Sie die Daten aus Ihrem CRM: letzte Bestellung, Branche, Ansprechpartner, besprochene Themen. Ein Satz, der sich darauf bezieht, macht den Brief personalisiert, statt ihn nur mit Namen zu versehen. Wer regelmäßig mit derselben Liste arbeitet, sollte sie vor jedem Versand prüfen. Kontakte, die sich seit Jahren nicht gemeldet haben, gehören in eine eigene Gruppe mit einem eigenen Text, statt einfach mitzulaufen.
\n\nIm E-Mail-Marketing sind die häufigsten Fehler andere: Spam-Filter, schwache Betreffzeilen, fehlende Einwilligung, zu viele Newsletter und steigende Newsletter-Abmeldungen. Beim Brief entfallen viele davon. Er landet zuverlässig im Briefkasten, eine Betreffzeile gibt es nicht, und für Briefwerbung braucht es keine vorherige Einwilligung, solange der Empfänger nicht widersprochen hat.
\nDafür verzeiht der Brief weniger. Eine E-Mail mit Tippfehler ist schnell vergessen, ein handgeschriebener Brief mit falschem Namen bleibt liegen, und zwar negativ. Die rechtlichen Grundlagen stehen im Beitrag zur [ratgeber_link slug=\"kaltakquise-per-brief\"]Kaltakquise per Brief[/ratgeber_link].
\n\nEin kurzer Durchgang lohnt sich. Diese Fragen dauern zehn Minuten und ersparen viele Rückläufer, peinliche Anreden und Briefe, die zwar gelesen werden, aber nichts auslösen.
\nWer diese Punkte abhakt, macht aus einem guten Brief ein erfolgreiches Mailing. Und wer nach der ersten Aussendung auswertet, welche Empfänger reagiert haben, kann die Antwortquote beim nächsten Mal gezielt steigern. Das gilt für Briefe genauso wie für E-Mails.
\nEin letzter Punkt betrifft den Widerspruch. Wer einmal gesagt hat, dass er keine Werbung möchte, darf keine weitere Post bekommen. Führen Sie dafür eine Sperrliste und gleichen Sie sie vor jedem Versand ab.
\n\nDer Brief ist der erste Schritt, selten der letzte. Wer ein Mailing verschickt und dann abwartet, verschenkt die meisten Gespräche. Planen Sie vor dem Versand, wer nachfasst, wann und wie. Ein Anruf fünf bis sieben Werktage nach dem Brief oder ein QR-Code zur Terminbuchung macht aus dem Mailing einen Kontakt, der Umsatz generieren kann. Wie das aussieht, beschreibt der Beitrag zur [ratgeber_link slug=\"follow-up-sequenz-brief-anruf-mail\"]Follow-up-Sequenz[/ratgeber_link].
\nEin handgeschriebener Brief kostet bei uns ab [skrift_preis key=\"briefe\" ab=\"1\" brutto=\"1\"] pro Stück inkl. 19 % MwSt., eine Karte ab [skrift_preis key=\"postkarten\" ab=\"1\" brutto=\"1\"] inkl. 19 % MwSt. Wir schreiben mit echtem Kugelschreiber, adressieren von Hand und frankieren mit Briefmarke. Ihre Auflage rechnen Sie im Konfigurator für handgeschriebene Businessbriefe durch, kurze Karten bei den handgeschriebenen Postkarten.
", + "content_html": "Ein handgeschriebenes Mailing hat einen großen Vorteil: Es wird geöffnet. Umso ärgerlicher ist es, wenn es danach trotzdem im Papierkorb landet. Die Ursachen sind fast immer dieselben, und die meisten lassen sich mit wenig Aufwand vermeiden. Hier sind die häufigsten Fehler, die wir in Print-Mailings sehen, und was im Vergleich zum E-Mail-Marketing anders ist.
\n\nOb Werbebrief, Karte oder Einladung, diese Fehler kosten die meisten Antworten:
\nEin Fehler, der speziell bei handschriftlichen Mailings passiert: zu viel Handschrift. Wenn Brief, Umschlag, Beilage, Gutschein und Nachsatz alle von Hand sind, wirkt das nicht mehr echt, sondern inszeniert. Handschrift gehört dorthin, wo ein Mensch spricht, also in den Brief selbst und auf den Umschlag. Programm, Anfahrt, Preisliste oder Antwortkarte dürfen gedruckt sein.
\nAuch beim Design gilt: weniger ist mehr. Ein kleiner Briefkopf oder ein Logo reichen. Grafiken, Farbflächen und Störer um den handgeschriebenen Text herum machen aus dem persönlichen Brief wieder Werbung. Wer das Mailing so gestaltet, dass die Handschrift Raum bekommt, hat die halbe Kampagne gewonnen.
\n\nWie der Umschlag richtig beschriftet wird, steht im Beitrag [ratgeber_link slug=\"handschriftliche-kuvertadressierung\"]Briefumschlag beschriften[/ratgeber_link]. Zur Frage, ob Briefmarke oder Dialogpost, gibt es einen eigenen Beitrag: [ratgeber_link slug=\"briefmarke-oder-dialogpost\"]Dialogpost oder Briefmarke[/ratgeber_link].
\n\nViele Mailings scheitern, weil die Zielgruppe nicht stimmt. Ein handgeschriebener Brief an 20.000 zufällige Adressen bringt wenig. Derselbe Brief an 200 gut ausgewählte Empfänger kann eine Kampagne tragen. Je relevanter der Anlass für den einzelnen Empfänger, desto besser die Antwortquote.
\nRelevanz entsteht durch Auswahl und Personalisierung. Nutzen Sie die Daten aus Ihrem CRM: letzte Bestellung, Branche, Ansprechpartner, besprochene Themen. Ein Satz, der sich darauf bezieht, macht den Brief personalisiert, statt ihn nur mit Namen zu versehen. Wer regelmäßig mit derselben Liste arbeitet, sollte sie vor jedem Versand prüfen. Kontakte, die sich seit Jahren nicht gemeldet haben, gehören in eine eigene Gruppe mit einem eigenen Text, statt einfach mitzulaufen.
\n\nIm E-Mail-Marketing sind die häufigsten Fehler andere: Spam-Filter, schwache Betreffzeilen, fehlende Einwilligung, zu viele Newsletter und steigende Newsletter-Abmeldungen. Beim Brief entfallen viele davon. Er landet zuverlässig im Briefkasten, eine Betreffzeile gibt es nicht, und für Briefwerbung braucht es keine vorherige Einwilligung, solange der Empfänger nicht widersprochen hat.
\nDafür verzeiht der Brief weniger. Eine E-Mail mit Tippfehler ist schnell vergessen, ein handgeschriebener Brief mit falschem Namen bleibt liegen, und zwar negativ. Die rechtlichen Grundlagen stehen im Beitrag zur [ratgeber_link slug=\"kaltakquise-per-brief\"]Kaltakquise per Brief[/ratgeber_link].
\n\nEin kurzer Durchgang lohnt sich. Diese Fragen dauern zehn Minuten und ersparen viele Rückläufer, peinliche Anreden und Briefe, die zwar gelesen werden, aber nichts auslösen.
\nWer diese Punkte abhakt, macht aus einem guten Brief ein erfolgreiches Mailing. Und wer nach der ersten Aussendung auswertet, welche Empfänger reagiert haben, kann die Antwortquote beim nächsten Mal gezielt steigern. Das gilt für Briefe genauso wie für E-Mails.
\nEin letzter Punkt betrifft den Widerspruch. Wer einmal gesagt hat, dass er keine Werbung möchte, darf keine weitere Post bekommen. Führen Sie dafür eine Sperrliste und gleichen Sie sie vor jedem Versand ab, auch wenn die Adresse aus einer anderen Quelle neu hinzugekommen ist.
\n\nDer Brief ist der erste Schritt, selten der letzte. Wer ein Mailing verschickt und dann abwartet, verschenkt die meisten Gespräche. Planen Sie vor dem Versand, wer nachfasst, wann und wie. Ein Anruf fünf bis sieben Werktage nach dem Brief oder ein QR-Code zur Terminbuchung macht aus dem Mailing einen Kontakt, der Umsatz generieren kann. Wie das aussieht, beschreibt der Beitrag zur [ratgeber_link slug=\"follow-up-sequenz-brief-anruf-mail\"]Follow-up-Sequenz[/ratgeber_link].
\nEin handgeschriebener Brief kostet bei uns ab [skrift_preis key=\"briefe\" ab=\"1\" brutto=\"1\"] pro Stück inkl. 19 % MwSt., eine Karte ab [skrift_preis key=\"postkarten\" ab=\"1\" brutto=\"1\"] inkl. 19 % MwSt. Wir schreiben mit echtem Kugelschreiber, adressieren von Hand und frankieren mit Briefmarke. Ihre Auflage rechnen Sie im Konfigurator für handgeschriebene Businessbriefe durch, kurze Karten bei den handgeschriebenen Postkarten.
", "kurzantwort": "Die häufigsten Fehler in handschriftlichen Mailings sind ein zu werblicher Ton, zu viel Text, eine falsche Anrede, keine klare Botschaft, kein Call-to-Action und veraltete Adressen. Dazu kommt zu viel Handschrift, die inszeniert wirkt, und fehlendes Nachfassen. Skrift schreibt Mailings mit echtem Kugelschreiber ab [skrift_preis key=\"briefe\" ab=\"1\" brutto=\"1\"] pro Brief inkl. 19 % MwSt.", "faq_ueberschrift": "Fragen zu Fehlern im Direktmarketing", "faq": [