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Stellenanzeigen, Karriereseite, ein LinkedIn-Post mit Teamfoto: Die meisten Employer Branding Maßnahmen laufen digital und sehen sich deshalb zum Verwechseln ähnlich. Ein handgeschriebener Brief zum ersten Arbeitstag oder eine Karte zum Dienstjubiläum fällt dagegen auf, intern wie extern. Er kostet wenig, und er zeigt etwas, das keine Anzeige zeigen kann: dass sich jemand die Zeit genommen hat.
\n\nEmployer Branding bedeutet, eine Arbeitgebermarke aufzubauen, die zu Ihrem Unternehmen passt und für die richtigen Menschen attraktiv ist. Dazu gehören zwei Richtungen. Extern geht es um Recruiting, also darum, potenzielle Bewerberinnen und Bewerber zu erreichen und qualifizierte Fachkräfte auf einem engen Arbeitsmarkt zu überzeugen. Intern geht es um Mitarbeiterbindung und Identifikation mit dem Unternehmen.
\nDer Kern ist die Employer Value Proposition, das Versprechen, das Sie als Arbeitgeber geben. Es beschreibt, was jemand bei Ihnen bekommt und anderswo nicht, und es muss glaubwürdig sein. Benefits wie Obstkorb und Dienstrad schreibt heute fast jedes Unternehmen in die Anzeige, damit hebt sich niemand ab. Die Positionierung entsteht erst durch das, was Mitarbeitende im Alltag erleben.
\nGenau deshalb unterscheidet sich Employer Branding vom reinen Personalmarketing. Personalmarketing ist der Kanal, über den Sie Stellen bewerben. Die Employer Brand ist das Bild, das am Ende in den Köpfen bleibt, auf Kununu, im Freundeskreis Ihrer Leute, bei der nächsten Bewerbung.
\n\nPost in echter Handschrift passt an die Stellen, an denen Menschen im Arbeitsleben einen besonderen Moment haben. Wir schreiben solche Karten und Briefe regelmäßig für Unternehmen, und fast immer sind es dieselben Anlässe:
\nJeder dieser Anlässe ist klein. Zusammen ergeben sie eine Unternehmenskultur, in der Wertschätzung auch außerhalb der Karriereseite vorkommt.
\n\n\"Liebe Frau Yilmaz, am Montag geht es los, und wir freuen uns sehr auf Sie. Ihr Schreibtisch steht schon, der Kaffee ist gekocht, und Jonas zeigt Ihnen am ersten Tag alles Wichtige. Bis Montag, herzliche Grüße aus dem ganzen Team.\"
\nDrei Sätze. Mehr braucht es nicht, damit jemand am ersten Morgen mit einem guten Gefühl ins Büro kommt.
\n\nAuthentizität lässt sich nicht behaupten. Wer auf LinkedIn schreibt, dass Menschen bei ihm im Mittelpunkt stehen, erzeugt damit noch kein Vertrauen. Eine handgeschriebene Karte zum Dienstjubiläum ist dagegen ein Beleg. Sie liegt zu Hause auf dem Küchentisch, der Partner sieht sie, manchmal landet ein Foto davon in den sozialen Netzwerken. So entstehen echte Einblicke in den Arbeitsalltag, die kein Marketing inszenieren muss.
\nWichtig ist, dass die Post zur Kultur passt. Ein Unternehmen mit hoher Fluktuation und schlechter Stimmung wird durch schöne Karten nicht attraktiver. Handschrift verstärkt, was schon da ist. Wer transparent kommuniziert und seine Leute fair behandelt, macht diese Haltung damit sichtbar.
\nÜbrigens gilt das auch für schwierige Nachrichten. Eine Absage an einen Bewerber oder eine Nachricht über Veränderungen im Team lässt sich handschriftlich übermitteln, und das kann respektvoller wirken als eine Standardmail. Eine schlechte Nachricht bleibt aber eine schlechte Nachricht. Die Handschrift macht sie nicht besser, sie zeigt nur, dass jemand sie ernst genommen hat.
\n\nBevor die erste Karte geschrieben wird, sollte klar sein, wen Sie erreichen wollen und wofür Sie als Arbeitgeber stehen. Ein Handwerksbetrieb, der Auszubildende sucht, spricht eine andere Zielgruppe an als ein Softwarehaus, das erfahrene Entwicklerinnen gewinnen will.
\nWer sich klar positionieren will, braucht keine zwanzig Botschaften. Zwei oder drei reichen, etwa Verlässlichkeit, kurze Wege und echte Verantwortung ab dem ersten Jahr. Die Post sollte diese Punkte gezielt stärken. Eine Willkommenskarte, die der Geschäftsführer selbst unterschreibt, passt zu einem Familienunternehmen. In einem Konzern mit vielen Standorten ist die Teamleitung oft die bessere Absenderin.
\nSo bleibt die Unternehmenskultur erkennbar, und die Karten wirken authentisch statt wie eine Kampagne.
\n\nErfolgreiche Employer Branding Maßnahmen haben einen festen Rhythmus, sonst schlafen sie nach dem dritten Monat ein. Legen Sie deshalb vorher fest, wer zu welchem Anlass Post bekommt, und hinterlegen Sie die Termine im HR-System.
\nDen Erfolg messen Sie über das, was ohnehin schon erhoben wird: Bewertungen auf Kununu, Rückmeldungen im Onboarding-Gespräch, die Zahl der Empfehlungen aus dem eigenen Team. Ein erfolgreiches Programm merkt man oft zuerst daran, dass Mitarbeitende die Karten erwähnen, ohne danach gefragt zu werden.
\nWenn Sie Ihr Team außerdem zu einer Feier einladen möchten, finden Sie im Beitrag zu [ratgeber_link slug=\"einladungen-firmenevents\"]Einladungen zu Firmenevents[/ratgeber_link] Vorlagen und Fristen. Für den Jahresabschluss lohnt ein Blick auf die [ratgeber_link slug=\"weihnachtspost-geschaeftskunden\"]Weihnachtspost für Geschäftskunden[/ratgeber_link], die Hinweise zu Timing und Anrede gelten für Mitarbeitende genauso.
\n\nEine handgeschriebene Karte kostet bei uns ab [skrift_preis key=\"postkarten\" ab=\"1\" brutto=\"1\"] pro Stück inkl. 19 % MwSt., ein Brief ab [skrift_preis key=\"briefe\" ab=\"1\" brutto=\"1\"] inkl. 19 % MwSt. Für ein Unternehmen mit hundert Beschäftigten und je einer Karte zum Geburtstag und zum Jahresende sind das im Jahr weniger als eine einzige Stellenanzeige.
\nWir schreiben mit echtem Kugelschreiber ab 1 Stück, der Schreibdruck ist auf der Rückseite fühlbar, produziert wird in Deutschland. Mitarbeiterdaten verarbeiten wir DSGVO-konform. Karten für Geburtstage und Jubiläen rechnen Sie bei den handgeschriebenen Postkarten für Unternehmen durch, Willkommensbriefe und längere Schreiben bei den handgeschriebenen Businessbriefen.
", + "content_html": "Stellenanzeigen, Karriereseite, ein LinkedIn-Post mit Teamfoto: Die meisten Employer Branding Maßnahmen laufen digital und sehen sich deshalb zum Verwechseln ähnlich. Ein handgeschriebener Brief zum ersten Arbeitstag oder eine Karte zum Dienstjubiläum fällt dagegen auf, intern wie extern. Er kostet wenig, und er zeigt etwas, das keine Anzeige zeigen kann: dass sich jemand die Zeit genommen hat.
\n\nEmployer Branding bedeutet, eine starke Arbeitgebermarke aufzubauen, die zu Ihrem Unternehmen passt und für die richtigen Menschen attraktiv ist. Im Wettbewerb um die besten Fachkräfte und bei wachsendem Fachkräftemangel geht es darum, das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren, und zwar von innen nach außen. Dazu gehören zwei Richtungen. Extern geht es um Recruiting, also darum, potenzielle Bewerberinnen und Bewerber zu erreichen und qualifizierte Fachkräfte auf einem engen Arbeitsmarkt zu überzeugen. Intern geht es um Mitarbeiterbindung und Identifikation mit dem Unternehmen, also darum, gute Leute anzuziehen und zu binden. Interne und externe Kommunikation müssen dabei zusammenpassen.
\nIm Kern steht die EVP.
\nDie Employer Value Proposition ist das Versprechen, das Sie als Arbeitgeber geben. Es beschreibt, was jemand bei Ihnen bekommt und anderswo nicht, und es muss glaubwürdig sein. Benefits wie Obstkorb und Dienstrad schreibt heute fast jedes Unternehmen in die Anzeige, damit hebt sich niemand ab. Die Positionierung entsteht erst durch das, was Mitarbeitende im Alltag erleben, und durch Unternehmenswerte, die sichtbar gelebt werden.
\nGenau deshalb unterscheidet sich Employer Branding vom reinen Personalmarketing. Personalmarketing ist der Kanal, über den Sie Stellen bewerben. Die Employer Brand ist das Bild, das am Ende in den Köpfen bleibt, auf Kununu, im Freundeskreis Ihrer Leute, bei der nächsten Bewerbung. Karriereseiten und Stellenanzeigen erreichen Jobsuchende, doch ob ein Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird, entscheiden am Ende Erfahrungsberichte der eigenen Belegschaft. Employer Branding ist ein Marathon, kein Sprint.
\n\nPost in echter Handschrift passt an die Stellen, an denen Menschen im Arbeitsleben einen besonderen Moment haben. Wir schreiben solche Karten und Briefe regelmäßig für Unternehmen, und fast immer sind es dieselben Anlässe:
\nJeder dieser Anlässe ist klein. Zusammen ergeben sie eine Unternehmenskultur, in der Wertschätzung auch außerhalb der Karriereseite vorkommt.
\n\n\"Liebe Frau Yilmaz, am Montag geht es los, und wir freuen uns sehr auf Sie. Ihr Schreibtisch steht schon, der Kaffee ist gekocht, und Jonas zeigt Ihnen am ersten Tag alles Wichtige. Bis Montag, herzliche Grüße aus dem ganzen Team.\"
\nDrei Sätze. Mehr braucht es nicht, damit jemand am ersten Morgen mit einem guten Gefühl ins Büro kommt.
\n\nAuthentizität lässt sich nicht behaupten. Wer auf LinkedIn schreibt, dass Menschen bei ihm im Mittelpunkt stehen, erzeugt damit noch kein Vertrauen. Eine handgeschriebene Karte zum Dienstjubiläum ist dagegen ein Beleg. Sie liegt zu Hause auf dem Küchentisch, der Partner sieht sie, manchmal landet ein Foto davon in den sozialen Netzwerken. So entstehen authentische Einblicke in den Arbeitsalltag, die kein Marketing inszenieren muss und die Ihre Karrierewebsite ergänzen.
\nWichtig ist, dass die Post zur Kultur passt. Ein Unternehmen mit hoher Fluktuation und schlechter Stimmung wird durch schöne Karten nicht attraktiver. Handschrift verstärkt, was schon da ist. Wer transparent kommuniziert und seine Leute fair behandelt, macht diese Haltung damit sichtbar.
\nÜbrigens gilt das auch für schwierige Nachrichten. Eine Absage an einen Bewerber oder eine Nachricht über Veränderungen im Team lässt sich handschriftlich übermitteln, und das kann respektvoller wirken als eine Standardmail. Eine schlechte Nachricht bleibt aber eine schlechte Nachricht. Die Handschrift macht sie nicht besser, sie zeigt nur, dass jemand sie ernst genommen hat.
\n\nBevor die erste Karte geschrieben wird, sollte klar sein, wen Sie erreichen wollen und wofür Sie als Arbeitgeber stehen. Ein Handwerksbetrieb, der Auszubildende sucht, spricht eine andere Zielgruppe an als ein Softwarehaus, das erfahrene Entwicklerinnen gewinnen will.
\nWer sich klar positionieren will, braucht keine zwanzig Botschaften. Zwei oder drei reichen, etwa Verlässlichkeit, kurze Wege und echte Verantwortung ab dem ersten Jahr. Die Post sollte diese Punkte gezielt stärken. Eine Willkommenskarte, die der Geschäftsführer selbst unterschreibt, passt zu einem Familienunternehmen. In einem Konzern mit vielen Standorten ist die Teamleitung oft die bessere Absenderin.
\nSo bleibt die Unternehmenskultur erkennbar, und die Karten wirken authentisch statt wie eine Kampagne.
\n\nErfolgreiche Employer Branding Maßnahmen haben einen festen Rhythmus, sonst schlafen sie nach dem dritten Monat ein. Gezielte Maßnahmen, die zu den Zielen des Unternehmens passen, wirken mehr als viele einzelne Aktionen. Legen Sie deshalb vorher fest, wer zu welchem Anlass Post bekommt, und hinterlegen Sie die Termine im HR-System.
\nDen Erfolg messen Sie über das, was ohnehin schon erhoben wird: Bewertungen auf Kununu, Rückmeldungen im Onboarding-Gespräch, die Zahl der Empfehlungen aus dem eigenen Team. Die Optimierung geht dann Schritt für Schritt: Anlässe ergänzen, Texte anpassen, Mitarbeitende langfristig einbinden. Ein erfolgreiches Programm merkt man oft zuerst daran, dass Mitarbeitende die Karten erwähnen, ohne danach gefragt zu werden.
\nWenn Sie Ihr Team außerdem zu einer Feier einladen möchten, finden Sie im Beitrag zu [ratgeber_link slug=\"einladungen-firmenevents\"]Einladungen zu Firmenevents[/ratgeber_link] Vorlagen und Fristen. Für den Jahresabschluss lohnt ein Blick auf die [ratgeber_link slug=\"weihnachtspost-geschaeftskunden\"]Weihnachtspost für Geschäftskunden[/ratgeber_link], die Hinweise zu Timing und Anrede gelten für Mitarbeitende genauso.
\n\nEine handgeschriebene Karte kostet bei uns ab [skrift_preis key=\"postkarten\" ab=\"1\" brutto=\"1\"] pro Stück inkl. 19 % MwSt., ein Brief ab [skrift_preis key=\"briefe\" ab=\"1\" brutto=\"1\"] inkl. 19 % MwSt. Für ein Unternehmen mit hundert Beschäftigten und je einer Karte zum Geburtstag und zum Jahresende sind das im Jahr weniger als eine einzige Stellenanzeige.
\nWir schreiben mit echtem Kugelschreiber ab 1 Stück, der Schreibdruck ist auf der Rückseite fühlbar, produziert wird in Deutschland. Mitarbeiterdaten verarbeiten wir DSGVO-konform. Karten für Geburtstage und Jubiläen rechnen Sie bei den handgeschriebenen Postkarten für Unternehmen durch, Willkommensbriefe und längere Schreiben bei den handgeschriebenen Businessbriefen.
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